Heidecke Malerwerkstätten

Betonoptik – urbanes Ambiente für jeden Raum

Loft-Feeling für die Wohnung, Industrie-Charme für Besprechungsräume, anregender Look für biedere Büros: es gibt viele Gründe, Wände in Beton-Optik zu gestalten. Beim Auftragen der Zementschichten kommt es vor allem auf die richtige Technik an, damit Wände, Decken, Betonböden oder sogar Möbel entsprechend wirken. Je versierter die Fachkraft, desto überzeugender ist das Ergebnis.

Das Schöne an Betonoptik ist, dass sich praktisch jeder Untergrund dafür eignet. Selbst in Holzbauten und Fachwerkhäusern kommt sie zur Anwendung – durchaus auch als Akzent im Raum und als Blickfang, etwa als einzelne Wand oder Arbeitsplatte in der Küche. Beton hat einen ganz eigenen ästhetischen Reiz, der früher oft übersehen wurde, aber heute immer mehr Fans hat. Dabei werden heute die Effekte gerne kombiniert: Betonoptik harmoniert durchaus mit Holz, Keramik oder edlen Tapeten.

Drei Gründe sprechen dafür, Betonoptik einzusetzen:

  • Keine Fläche ist wie die andere und jede einzelne ein Unikat. Das liegt daran, dass wir mit richtigem Zement arbeiten und nicht Fliesen oder Tapeten in Betonoptik anbringen. Bei uns wird Schicht für Schicht aufgetragen – fugenlos auch auf großen Flächen. Lunker und Grate machen den Eindruck perfekt und entstehen, ganz wie bei gegossenem Beton, zufällig.
  • Echter Zementboden hat durchaus auch Schutzqualität. Deshalb entscheiden sich viele für Betonoptik in stärker beanspruchten Bereichen wie Küche oder Bad. Für den Spritzwasserbereich, etwa in der Dusche, versiegeln wir die Fläche.
  • So vielseitig wie bei Beton sind auch die Gestaltungsmöglichkeiten: alle denkbaren Grautöne werden ergänzt durch farbige Gestaltung. Täuschend echt aussehende Dehnungsfugen und Ankerlöcher machen die Illusion perfekt. Besonders attraktiv sind Reliefs, die wir mit Folien und Schablonen einarbeiten können. Hier haben wir sehr viele Gestaltungsmöglichkeiten: von Schriftzügen über Ornamente bis hin zu Firmenlogos.

Akkurate Ausführung für realistische Wirkung

Der Auftrag erfordert Übung und erfolgt in mehreren Schichten: Grund-, Vor- und Endspachtelung je nach gewünschter Optik. Nach einer Versiegelung ist sie in ihrer Widerstandsfähigkeit mit Parkett vergleichbar und gegen die meisten Beanspruchungen unempfindlich. Die Grate und Lunker entstehen durch eine Schalungsfolie, die unsere Mitarbeiter auf den frischen Zement aufbringen. Diese erzielt denselben Effekt wie beim Guss die Schalbretter: Grate stehen dort hervor, wo Schalbretter aneinanderstoßen; Lunker sind die charakteristischen unregelmäßigen Hohlräume, die sich beim Trocknen bilden. Sie entstehen zufällig und machen die Fläche immer wieder zu einem Unikat.

Weil Betonoptik gerade en vogue ist, gestalten manche ihre Wände mit Fertigspachtel vom Baumarkt. Das ist für anspruchsvolle Menschen keine Lösung und führt normalerweise nicht zu befriedigenden Ergebnissen. Wir machen es ganz klassisch und rühren echten Zement mit Sand, Kalk und Wasser an. Denn nichts ist nun mal echter als das Original.

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